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FINAL A RMAGEDDON BERICHT
Autor: PPr|magenta

Final Armageddon

Die Final Armageddon zeichnete sich durch ein leistungsfähiges Netzwerk aus. Die Kabel waren bereits verlegt, und man mußte nur noch seinen Rechner aufbauen, das Ende einstecken und konnte loslegen. Obwohl auf der vorhandenen Webseite immer wieder davor gewarnt wurde, daß ein Patch evtl. 60 MB oder größer ist, gingen die Transfers mit vollen 100 MBit durchs Netz - wenn die Platten es mitmachten. An einen Stromausfall konnte ich mich nicht entsinnen.

Die zwei Beamer versorgten einen durchgehen mit dem aktuellen Stand der laufenden Turniere, unkompliziert über eine Excel-Tabelle an die Wand projeziert. Auf der Webseite wurde zu dem Thema nichts gefunden, sie beschränkte sich auf das Anbieten der aktuellen Spiele-Patches. Das störte allerdings nicht weiter, da wir durchgehend von den immer freundlichen Orgas über Mikro und Anlage auf dem laufenden gehalten wurden. Die Turnierverwaltung lief dadurch sehr flüssig ab.

Neben der Anlage wurden Boxen zum Glück nicht als wichtig angesehen, so daß man sich durchaus mit seinem Nachbarn unterhalten konnte oder seine eigene Musik durch die Ohrenwärmer rieseln lassen konnte. Auch fiehlen mir keine blauen Dunstwoklen auf, anscheinend wurden Raucher nach draußen verbannt.

Von den Spielen her war das Netzwerk erfreulich vielfältig. Gespielt wurden QW, Q2, AQ2, HL, Midtown, XWvsTF, NFS, SC. Vor allem wurde von allen durchgängig und ausgiebig gespielt, was den Fun-Factor um einiges anhob.

Abgesehen davon, daß ich wider Erwarten das Half-Life-Turnier für mich entschied und mit einem Sennheiser-Kopfhörer mehr nach Hause gehen konnte (nichts gegen [TT]Elchis neuen Diamond Rio und der Playstation mit Laserpistole, die verlost wurde, aber ich bin trotzdem sehr stolz drauf :-) wurden wir am nächsten Morgen mit einem kostenlosen Frühstück mit Brötchen und Kaffee überrascht. Aber auch die zu zahlenden Speisen der Gaststätte sahen durchaus üppig aus.

Fazit: Eine Party, die selten viel Fun bereitet hat. Viel dazu beigetragen haben wohl die Orgas, die anscheinend viel Arbeit in den Aufbau investiert haben und im ständigen Kontakt mit den Spielern eben diese im Netzwerk nicht anonym werden ließen. Ich kann nur hoffen, daß die nächste FA ebenfalls ein solcher Erfolg werden wird.